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Thema: Leid und Gott

aus "Die Hütte" noch ein paar Schlüsselzitate:

"...daß ich in der Lage bin , sogar aus entsetzlichen Tragödien noch unglaublich viel Gutes entstehen zu lassen, bedeutet nicht, daß ich die Tragödien orchestriere. Wenn ich sie für meine Zwecke nutze, heißt das auf keinen Fall, daß ich die Tragödien erschaffe oder sie benötige, um meine Absichten zu verfolgen. Wenn du das denkst, hast du ein völlig falsches Bild von mir. Für die Gnade ist es nicht erforderlich, daß Leid exestiert, aber dort, wo Leiden ist, wirst du immer auch Gnade finden, in vielen Facetten und Farben." (S.214)

"...nehmen wir an, ich wüßte, daß es siebenundvierzig Erlebnisse und Situationen bedarf, bis du wirklich bereit bist, auf mich zu hören - das heißt, bis du mich klar genug hörst, um zu erkennen, daß du dich ändern solltest. Wenn du mich also beim ersten Mal nicht hörst, bin ich deswegen nicht frustriert oder enttäuscht, sondern finde das Ganze äußerst aufregend. Denn es sind ja nur noch sechsundvierzig Male, bis du so weit bist. Und dieses erste Mal ist ein Baustein für eine Brücke der Heilung, über die du eines Tages gehen wirst. (S.216)

"Niemand weiß, vor welchen Schrecken ich die Welt bewahrt habe, weil die Menschen nicht sehen können, was niemals geschehen ist. Alles Böse hat seinen Ursprung in eurem Streben nach Unabhängigkeit, und ihr habt diese Unabhängigkeit selbst gewählt. Würde ich einfach alle eure Entscheidungen annullieren, die aus dem Streben nach Unabhängigkeit getroffen wurden, würde die Welt, wie ihr sie kennt, aufhören zu existieren, und die Liebe wäre ohne Sinn. Diese Welt ist kein Spielplatz, wo ich alle meine Kinder vor dem Bösen behüte. Das Böse ist das Chaos dieses Zeitalters. Und ihr selbst habt es zu mir gebracht, aber es wird nicht das letzte Wort haben. Das Böse wirkt sich nun auf alle aus, die ich liebe, jene, die mir nachfolgen, und jene, die sich von mir abgewandt haben. Wenn ich die Menschen vor den Folgen ihrer Entscheidungen beschütze, zerstöre ich die Liebe. Erzwungene Liebe ist keine Liebe." (S.219/220)

18.7.09 14:18
 


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