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Ein heißes Thema

Ein Kritiker des Buches "Die Hütte" hat berichtet, daß der Autor dieses Buches mal gesagt haben soll, daß er nicht glaube, daß Jesus diesen blutigen Tod am Kreuz durchmachen mußte.

Ich habe über diese Aussage nachgedacht, und stelle fest, daß ich das Denken durchaus nachvollziehen kann - ohne gegen die Botschaft der Bibel zu reden. - Ich für mich selbst brauche da allerdings nicht die völlige Gewißheit, wie es wirklich war. Tatsache ist, daß Jesus auf die Erde gekommen ist, um den Weg von den Menschen zu Gott freizumachen. Dazu mußte er Mensch werden, und sein Leben als Mensch - in völliger Verbindung zu Gott - leben. Und am Ende mußte er sterben wie ein Mensch - damit Gott ihn auferwecken konnte, und damit die Macht des Todes zu brechen.

Viele weisen dann auf alttestamentliche Aussagen hin, wo der Tod am Kreuz vorausgesagt wurde. Und auf die Opfer, von Gott verordnet.

Aber schon vor einiger Zeit habe ich einen Hinweis in einer Bibelstunde bekommen, daß es nicht unbedingt Gottes Plan war, daß geopfert werden muß. Denn Gott hätte dazu gesagt: "Wenn ihr opfern wollt, dann tut es so ..." . Es kann auch sein, daß die Menschen das Opfer gebracht haben, aus eigenem Antrieb. Und Gott hat ihnen dann eine Opferordnung gegeben, die wenigstens auf das vollkommene Opfer hinweist: Auf Jesus!

Ja, es stimmt auch, daß der Tod am Kreuz in der Bibel vorausgesagt wird. Klar - Gott wußte schließlich im Voraus, daß die Menschen ihn umbringen würden, auf diese Weise. Ob es auf diese Weise sein musste, das ist eine andere Frage. Das Abendmahl spiegelt die Art des Todes wider, die Jesus erlitten hat - weil es eben so war. Das  bedeutet nicht, daß Gott es genauso geplant hat.

Genauso, wie Gott nicht bei allen Schandtaten gegen seine Menschen eintritt, hat er es geduldet, daß Menschen seinen Sohn auf diese Weise quälten. Aber ich denke, es ist wie bei den Menschen. Das Böse, das ihnen geschieht, kommt nicht von Gott. Aber Gott läßt sie nicht alleine - genauso, wie er seinen Sohn nicht alleine gelassen hat.

Wie gesagt, muß ich darüber keine Klarheit haben. Tatsache ist, daß Jesus den Weg freigemacht hat. Es ist ein Weg, den ich, und viele andere Menschen nutzen können, um wieder in die Verbindung zu Gott zu kommen, die sie einmal verscherzt hatten, als sie sich gegen Gott entschieden haben.

 

23.7.09 18:45
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wolfram (24.7.09 15:23)
Mußte er? Sollte er?
Unerheblich: er hat es getan, FÜR UNS.


andy55 / Website (24.7.09 18:02)
Er musste! Steht so in der Bibel.
Es wäre noch interessant herauszubekommen, wo das steht und warum es da steht


Ihaveadream (24.7.09 20:27)
Selbst wenn er mußte - muß man das unbedingt als Mensch so erkennen? Wenn man es schätzt, daß er es getan HAT, und den Weg, den er geschaffen hat, in Anspruch nimmt ? Und ob es so ist, weil Gott diesen krassen Weg brauchte, zur Versöhnung, oder nur wir Menschen, weil wir nur noch Extreme wahrnehmen ?

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