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Elia

Gestern war der Themengottesdienst zu der Ausstellung, bei welcher es um Engel geht. Und darum wurde als Grundtext die Geschichte von Elia durchgenommen, als diesem ein Engel begegnete. Interessant war für mich die Aussage des Pfarrers, bei der Begegnung mit Gott danach, daß diese Begegnung auch eine Korrektur des Gottesbildes des Elia sein sollte.

Da Elia vorher ganz schon zugeschlagen hat bei den Baalspriestern, und auch sonst fast nur den strafenden Gott verkündigte, war es interessant, daß Gott nicht in den Unwettern zu finden war, sondern in dem leisen Säuseln.

Da ich in sehr "bibelfesten" Kreisen aufgewachsen bin, ist mir immer noch diese Art des Bibelverständnisses im ersten Moment naheliegend. Die letzte Zeit habe ich öfter wieder über diese Seite von Gott nachgedacht, weil auch mir "Gerichtsprediger" begegneten. Und da hatte ich Gott gefragt, ob ich gerade auf der falschen Fährte wäre, wenn ich überwiegend den liebenden Gott vermittel - weil ich ihn so erlebe. Somit war diese Aussage in der Predigt ein stückweit Antwort dazu.

Wenn ich dann nämlich nachdenke, war die plötzliche Unsicherheit von Elia, und die Müdigkeit, ziemlich notwendig. Denn Elia mußte mal innehalten, und wieder zu den Wurzeln zurückkehren - zur Frage: wo bist du Gott?

Und mir wird wieder einmal bewußt, daß die Bibel nicht so schwarz-weiß verstanden werden kann, wie manche sie verkündigen. Denn es ist nicht alles von Gott genauso gewollt, wie es gekommen ist. Oftmals haben Menschen in dem Fahrwasser ihrer eigenen Vorstellung auch manche Wege vermasselt. Für Gott war und ist das kein Hindernis, zu seinem Ziel zu kommen. Aber der Mensch muß dabei von Zeit zu Zeit angehalten werden, und Pause machen.

Der Spruch stimmt schon: Der Weg ist das Ziel. Denn Jesus hat von sich selbst gesagt, daß ER der Weg ist. Und er hat auch gesagt, daß wir ohne ihn nichts tun können.

21.9.09 22:50
 


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