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Grenzen sind Chancen

Schon oft habe ich erzählt, daß meine Aufgaben, die mir Gott direkt zuteilt, meistens in Bereiche gehen, die ich garnicht wirklich beherrsche. Ich kann darum auch Mose verstehen, der meinte, nicht reden zu können - denn das war seine Erfahrung. Gott hält dagegen, daß ER es aber bewirken kann, wenn Mose es zuläßt. Und genauso läuft es bei mir auch immer.

Eine meiner Schwachstellen ist, daß ich immer noch oft die Zustimmung von Menschen suche, weil ich sie meine, zu brauchen. In unserer Gesellschaft ist es aber eher üblich, menschliche Normen zu setzen. Man versucht, Schwachpunkte "glattzubügeln" mit Medikamenten und sonstigen Aktionen. Und auch in der christlichen Szene wird man aufgefordert, seine Grenzen festzustellen und zu befestigen. Dagegen soll man seine Fähigkeiten erforschen und ausbauen.

Ganz anders erlebe ich es bei Gott. Er gebraucht gerade meine Schwachstellen, weil er da freie Bahn hat, seine Kraft einzusetzen. Und dann ist mir auch ganz klar, wem die Ehre gebührt. Trotzdem bin ich glücklich darüber, daß ich auf diese Weise "besonders" bin - wie eigentlich jeder Mensch vor Gott ist.

Und weil er mir schon ziemlich oft bewiesen hat, daß er meine Schwachstellen als Chance benutzt, merke ich, daß ich sicherer werde. Nicht selbstsicher, so, wie es meistens hochgehalten wird - sondern sicher in dem Bewußtsein, daß ich es nicht schaffen muß, sondern nur ganz nahe bei Gott bleiben darf. Inzwischen weiß ich, daß mein Gott stärker und vielseitiger und liebevoller ist, als je ein Mensch es kann. Darum bin ich geborgen - in den starken Händen Gottes, der mich niemals fallen läßt.

21.11.09 16:50
 


bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Nenne / Website (22.11.09 17:44)
Ich kann niemals tiefer fallen, als Jesus in die Hände.
Ach Ehrentraut, was ist das für ein Geschenk, das ist einfach Gnade pur.


Ihaveadream (23.11.09 08:54)
Genau so ist es - danke Nenne


andy55 / Website (23.11.09 11:50)
das mit der zustimmung der menschen - da sagst du was...
ich meine, es tut uns ja allen gut, wenn man mal zuspruch bekommt (und auch gibt) und die anderen ähnlich denken, wie man selber. nur wenn man von deren meinungen abhängig wird, dann wirds ungut. ich weiss, wovon ich schreibe. und obwohl man das weiss - hin und wieder tappe ich in diese alte falle. aber so ist halt das leben
liebe grüsse, andy


Wolfram (23.11.09 12:02)
Gestern auf der Synode gab es bei einem Beschluß genau eine Gegenstimme: meine.
Und alle haben dumm geguckt, weil es eigentlich schon lange Tradition ist, das immer so zu beschließen...


Ihaveadream (23.11.09 16:32)
@andy - ich glaube, an diesem Punkt haben viele Menschen zu knacken - wenn nicht alle. Ich frage mich manchmal nur, ob es immer nur eine Falle ist, oder auch manchmal notwendig, um nicht Einzelgänger zu werden. Vielleicht hängt es an der Abhängigkeit. Wobei Abhängigkeit oft garnicht von einem selbst wahrgenommen wird - oder erst, wenn sie schon ziemlich fest ist. Ein Punkt, an dem man immer arbeiten (lassen) kann ...
@Wolfram - hat denn deine Gegenstimme etwas ausgemacht- wenigstens zum Nachdenken angeregt?


Wolfram (24.11.09 11:50)
Ich hoffe mal... ich hatte zwar keine Gelegenheit, dem Plenum meine Entscheidung zu erklären, aber ich wurde gefragt. Unter anderem von einem Mitglied des Regionalvorstands - und da gehe ich mal davon aus, daß das weitergesagt wird. Ich habe gestern nachmittag noch ein wenig mehr dazu geschrieben, in meinem Blog.

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