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Mantodea
( -/- )
2.9.09 18:58
So, nun sage ich es noch einmal.
Ich wollte nie sagen, dass du dir irgendwas als Beispiel nehmen solltest!!!!
Ich wollte nie sagen, dass du dir jemanden als Vorbild nehmen solltest, oder das ich mir jemanden als Vorbild nehme!!! (sowas habe ich nämlich nicht)
Ich wollte nie sagen, dass du das lesen sollst, weil es deine Meinung ändern müsste/sollte etc.
Ich wollte niemanden von irgendwas überzeugen. -.-
Entweder willst du mich nicht verstehen, oder du kannst wirklich nicht. Ich widerspreche mir in keinster weiße. Du sollst deinen Horizont nicht erweitern in dem du von anderen liest und dir irgendwas eingestehst. DAs habe ich nie gesagt. Ich sagte lediglich, das es einen Horizont erweitert, andere Charaktäre und Auffassungen kennen zu lernen. Nicht sie eben so zu empfinden.
Dieses: mag daran liegen das ich älter bin als du, kann ich nicht mehr hören.
Das ist flächenweiße wirklich schwachsinn.
Ich bin der Meinung, jeder Mensch definiert seinen Sinn für sich selbst. Warum sollte ich also wollen, dass du nur weil du einen fremden Blog liest den ich dir zeigen wollte (aus wahnsinnig uneigennützigen Gründen, einfach nur um einen So kanns auch gehen Fall zu zeigen) gleich deine Überzeugungen und all das über einen Haufen schmeißt? Hälst du mich für so naiv?!
Also muss ich dir hier sagen, du hast mich nicht entäuscht. Womit auch? Ich wollte ja nichts damit bezwecken.
Und es ging nicht darum, was für dich besser sein könnte, sondern einfach darum, dass es Menschen gibt, die vollkommen in sich und in anderen Menschen aufgehen und eben dies nicht brauchen.
Das war keine Kritik an dich, oder irgendwas in dieser richtugn.
Ich hoffe ganz stark dass du es jetzt endlich verstanden hast.
Denn dir war offensichtlich nicht mal ansatzweise klar, was ich dir sagen/mitteilen wollte!



Ihaveadream
( -/- )
2.9.09 17:11
Liebe Mantodea - jetzt muß ich doch ein wenig grinsen. Denn ich finde, du widersprichst dir schon ein bißchen. Einerseits sagst du, du akzeptierst, was ich schreibe. Anderseits akzeptierst du es eben nicht, wenn du meinst, ich müßte meinen Horizont erweitern damit, daß ich von anderen Menschen lese, und dann zugebe, daß ich unrecht habe mit meiner Lebensauffassung.
Ich weigere mich doch garnicht, andere Blogs zu lesen. Ich lese sogar ziemlich viel auch von Menschen, die nicht glauben, und meinen, ihren Lebenssinn gefunden zu haben.
Nur sehe ich das mit ganz anderen Augen. Mag daran liegen, daß ich schon wesentlich älter bin als du. Aber ich finde nicht, daß das, was diese Menschen als Lebenssinn gefunden haben, mehr ist, als das, was ich in Gott finde.
Diese Phasen, daß ich versuche nur mich selbst zu verwirklichen, habe ich längst durch. Und für mich ist die Erkenntnis, daß ich als Mensch begrenzt bin, kein Nachteil. Im Gegenteil: es macht mich frei, meine Begrenztheit loszulassen, um eben "über meinen Horizont" hinaus zu blicken.

Achja - ich habe überhaupt längst in dem von dir angezeigten Blog gelesen . Natürlich nicht alles, sondern nur ein stückweit. Ich muß dich aber leider enttäuschen. Ich finde nicht, daß dieses Mädel mir etwas voraus hat.
Ich mag Reisen und Einsätze ich anderen Regionen auch (hab ich z.T. auch schon hinter mir). Für mich ist es trotzdem wesentlich bereichernder, dieses mit Gott zu tun. Denn ohne Gott habe ich, egal was ich tue, immer einen eingeschränkten Horizont - eben nur, soweit meine Augen reichen. Mit Gott geht das wesentlich weiter.
Das Mädel ist erfrischend - du hast recht. Dennoch denke ich, daß ihr etwas fehlt, was ich habe. Warum sollte ich also sie als Vorbild nehmen? (oder wie immer du das nennen möchtest)

Diese Grundsatzdiskussion ist nicht fehl am Platze, weil sie zu meiner Lebensauffassung gehört. Aber ich akzeptiere, daß du es nicht verstehst. Du mußt also nicht unbedingt versuchen, mir etwas zu erklären, was mir ziemlich klar ist.



Mantodea
( -/- )
2.9.09 16:30
nun, ich glaube doch, dass du mich falsch verstanden hast.
ich eifere auch niemandem nach.
aber wenn du nicht willst, dann ist das in ordnung. es war schlicht und einfach ein beispiel, wie es sein kann. das ein mensch vollkommen zufrieden, glücklich und frei ist, auch ohne einen glauben. mehr wollte ich gar nicht erreichen. das du zufrieden bist mit dir und dem was du tust und glaubst, weiß ich. Sagte ich bereits dutzende male. ich weis auch, dass du niemandem was aufdrücken willst, sondern einfach von dir und deinem Leben erzähslt. is doch in ordnung. ich versteh nur nicht, wie man meinen kann, dass das kennen lernen von anderen, interessanten Menschen und ansichten einen Horizont beschrenken kann. Und so beschrenkt ist man als Mensch gar nicht, wie du immer sagst. Man hat abertausende von Möglichkeiten und das recht sich für alles zu entscheiden was man will. Ich denke doch, dass das schon recht viel ist, oder? (ich weiß unendlichkeit von gott und so weiter kann man alles nicht begreifen usw) aber nur weil es von etwas noch viel mehr gibt ist eine bestimmte menge ja nicht gerade wenig. Auch gemessen an den Jahren, die man hier auf der Erde hat.
Hier appeliere ich also einmal an deine Offenheit, meine Nachricht nicht als überzeugungsversuch, oder demonstrative Barikade zu deuten. Ich wollte dir nur einen sehr faszinierenden Menschen zeigen, der Glücklich mit sich und seinem Schaffen (ohne einen Glauben) ist und das wirklich glücklich. Einfach so.
Aber wenn du nicht willst, aus welchen Gründen auch immer, obwohl es hier kaum einen geben könnte, denn ich hätte auch einfach schreiben können: "Ich empfele dir einen Blog von einem erfrischenden jungen Mädchen." Und du hättest, wenn du gelesen hättest, auch so erfahren, dass sie nicht gläubig ist und dann wäre diese Grundsatzsikussion, die grade fast fehl am platz ist, weggefallen...

Also: Ich empfele dir einen Blog von einem erfrischenden jungen Mädchen.

Liebe Grüße.



Ihaveadream
( -/- )
2.9.09 14:43
Ich glaube nicht, daß ich dich falsch verstanden habe, Mantodea. Es interessiert mich, was dich reizt, einem Vorbild nachzueifern.
Für mich ist das aber nicht: "Horizont erweitern". Eher das Gegenteil. Denn zu Gott kommt man meistens, wenn man das durch hat: die eigenen Kräfte auszureizen und Träume zu verwirklichen. Dann, wenn man bemerkt, wie begrenzt man wirklich als Mensch ist, da versucht man doch erst den Horizont zu erweitern - und da finde ich Gott. Denn der geht weit über meinen Horizont.
Ich schreibe übrigens bewußt in Ich-Form, damit mein Gesprächspartner nicht den Eindruck hat, ich wolle ihm etwas aufdrücken - sondern ich erzähle damit einfach, wie ich das empfinde. Und derjenige, den ich anspreche, kann selbst entscheiden, ob er sich das auch aneignen möchte oder nicht.
Es bedeutet also nicht, wenn ich von mir rede, daß ich meine Art, das Leben zu leben, verteidigen möchte - wie du es offensichtlich meistens verstehst. Ich muß nichts mehr verteidigen. Ich habe meinen Weg gefunden. Wenn ich über meine Erfahrungen berichte, dann darf das gerne eine Einladung sein, den gleichen, oder einen ähnlichen Weg auszuprobieren. Die Entscheidung trifft aber jeder selbst, ohne sich bedrängt fühlen zu müssen.



Mantodea
( -/- )
2.9.09 14:21
Du hast mich falsch verstanden, darum ging es mir gar nicht. Ich weiß das alles, was du gesagt hast und ich weis auch, dass du das für dich als richtig empfindest. Aber ich wollte nur mal wissen, ob es dich vllt interresiert, was ich dir zeigen wollte. Nicht, damit du vllt davon lernst, sondern einfach der interresse wegen. So zum Horizont erweitern oder was auch immer



Ihaveadream
( -/- )
2.9.09 11:28
Liebe Mantodea,
vielleicht hast du schon bemerkt (oder auch nicht) daß ich nicht versuche, Menschen einen Glauben überzustülpen, nur, weil ich so glaube.
Ich akzeptiere es, wenn jemand seinen Weg gefunden hat, und auf seine Art glücklich zu sein scheint.
Nur - sehr viele Biografien von, nach außen hin glücklich scheinenden Menschen, enden anders, als ich es von glücklichen Menschen erwarten würde.
Manche andere Biografien, zum Beispiel auch die von Tatiana, deren Link ich auch hier in meiner Linkliste habe, und dir auch geschickt habe, zeigen aber auch auf, daß sie sich ein Leben (er)füllen mit "glücklichen Aktionen", um nicht weiter nachdenken zu müssen - dann aber in tiefe Abgründe fallen, weil ihre Kraft nicht ausreicht ... und auf dem Weg dann Gott begegnen, bei welchem sie das wahre Leben finden. Ein Leben, das entspannt ist, und nicht sich zupacken muß, um nicht über das mögliche Ende nachdenken zu müssen. Ein Leben mit Gott fängt in diesem Leben an - aber es endet nicht mit dem Tod. Man kann sogar sagen, dann erlebt es erst das Finale - weil man dann ganz in seine Nähe kommt. Und dieser Wunsch, ihm so nahe wie möglich zu kommen, entsteht im jetzigen Leben, wenn man dieses mit Gott gemeinsam geht. Das, was man da mit ihm erlebt, weckt die Sehnsucht, ihm ganz nahe zu sein.
Darum weiß ich, daß mich solch ein Leben, wie du es als "glücklich" empfindest, mir nicht ausreichen würde. Ich brauche viel mehr, um glücklich zu sein. Ich brauche Gott - für mein Leben, und um zu leben.
LG



Mantodea
( -/- )
2.9.09 09:55
Ich wollte dir einmal etwas zeigen. Einen Menschen, der alles tut was er will, der lebt, ohne Grenzen, der genieß und alles in sich aufsaugt was es gibt. Sagen wir, einen Menschen, der absolut glüklich und zufrieden ist und sich das alles selbst geschaffen hat, teilweise auch durch harte Arbeit und dabei auch durch tiefe Täler. Und das alles ohne einen Gott.
Sie ist ein sehr beeindruckender Mensch und für mich eine meiner besten Freunde. Vllt magst du es dir mal anschauen.
http://astarothana.myblog.de/



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